10 Fakten über das Lächeln

“Ein Lächeln ist die kürzeste Verbindung zwischen zwei Menschen”, sagte der dänische Musiker Victor Borge. Dass es dabei um viel mehr geht als nur um das Hochziehen der Mundwinkel, ist klar.

 

Aber was kann noch so alles in einem Lächeln stecken? Wir sind auf zehn verblüffende Fakten gestoßen.

 

1. Lächeln sagt die Ehedauer voraus

Ein Blick ins Familienalbum lohnt sich, bevor Sie den Bund der Ehe eingehen. Das hat Matthew Hertenstein von der der US-Uni DePauw im Jahr 2009 erforscht. Sein Ergebnis: Menschen, die auf Fotos aus ihrer Jugend häufig lächelten, waren später deutlich seltener geschieden.

 

2. Lächelnde Fotos machen glücklich

Schlechte Laune? Sehen Sie sich Fotos von lächelnden Menschen an! Sophie Scott vom University College in London hat 2006 herausgefunden: Unser Gehirn spiegelt positive Gefühle besonders intensiv. Wenn wir also glückliche Menschen ansehen, werden wir selbst glücklicher.

 

3. Wer auf Profilbildern lächelt, ist später glücklicher

Doch nicht nur die Betrachter – auch die abgebildeten Personen haben hohe Glückschancen, sagen die Psychologen Patrick Seder und Shigehiro Oishi. Menschen, die auf ihrem Facebook-Profilbild lächeln, sind dreieinhalb Jahre später deutlich zufriedener mit ihrem Leben als andere.

 

4. Lächeln ist ansteckend

Achtung, Entgleisung! Beim Anblick von lächelnden Personen verlieren wir die Kontrolle über unsere Gesichtsmuskeln. Das hat eine Studie der Uppsala Universität in Schweden gezeigt. Wer einen lächelnden Menschen ansieht, kann selbst nicht mehr böse drein schauen.

 

5. “Lächeln” – schon das Wort genügt

Gerade kein Foto zur Hand? Schreiben Sie das Wort “Lächeln” auf ein Blatt – und schon beim Lesen werden Sie mitlächeln. Francesco Foroni von der Freien Universität Amsterdam und Gün Semin aus Utrecht fanden heraus: Bildhafte emotionale Begriffe werden vom Gehirn buchstäblich verkörpert.

 

6. Wer lächelt, sieht jünger aus

Besser als Botox? Dr. Manuel Völkle von der Max Planck Gesellschaft Berlin hat herausgefunden, dass lächelnde Menschen fast immer jünger geschätzt werden. Zum einen machen Lachfältchen es schwerer, das Alter korrekt zu schätzen, zum anderen wirken lächelnde Gesichter attraktiver und damit jünger.

 

7. Ein “kleines Äffchen” sorgt für ein natürliches Lächeln

Welches Wort sorgt für das freundlichste Lächeln auf Fotos? Fotograf Peter Skjold Peterden und Linguist Tim Bowen gingen dieser Frage auf den Grund. Ihre Antwort: Der französische Begriff “Ouistiti” (sprich: ui-sti-ti) erzeugt das natürlichste Lachen! Kein Wunder, finden wir: Schon die Bedeutung “kleines Äffchen” ist lächelns-wert.

 

8. Lächelnde Frauen ziehen Männer an

Frauen auf Partnersuche sollten die Zähne zeigen. Jessica Tracy von der kanadischen University of British Columbia erforschte, welcher Gesichtsausdruck auf Männer besonders anziehend wirkt. Hier punkten Frauen mit einem herzlichen Lächeln. Beste Voraussetzungen für Liebe auf den ersten Blick!

 

9. Ein strahlendes Lächeln macht attraktiver

Für beide Geschlechter gilt: Menschen mit gepflegten, weißen Zähnen werden als attraktiver, intelligenter und beliebter eingeschätzt. Sogar größeren beruflichen Erfolg wollen die Betrachter am strahlenden Gebiss ablesen können, wie Wissenschaftler King’s College in London herausgefunden haben.

 

10. “Schöner” lächeln mit Salpetersäure

Der Wunsch nach makellos weißen Zähnen ist übrigens nicht neu: Schon im 18. Jahrhundert boten Barbiere ihren Kunden Prozeduren zur Zahnaufhellung an. Diese waren allerdings rabiat und beinhalteten sehr schädliche Substanzen wie Salpetersäure. So war das strahlende Weiß nicht von Dauer.

Muskelkater – was hilft tatsächlich?

 

Muskelkater: Wie er entsteht, was dagegen hilft und was man auf jeden Fall vermeiden sollte. Am ersten Tag scheint alles noch ganz harmlos, maximal ein leichtes Ziehen hier und da, die Muskeln spannen ein wenig, kein schlechtes Gefühl, doch am zweiten Tag kommt die Quittung für ein zu heftiges Workout – nichts geht mehr. Oder nur noch mit zusammengebissenen Zähnen, weil der Muskelkater so schmerzt. Ich habe den Biologen Dr. Arnold Koller vom Institut für Sport und Kreislaufmedizin in Innsbruck gefragt, wie Muskelkater entsteht, ob er wirklich so schlimm ist – verschwindet er doch meist wieder von allein – und was gegen Muskelschmerzen hilft.Kollers Kommentar dazu für den Akut-Fall in Kurzform: „Pausieren, nicht dehnen und keine weiteren extremen Belastungen. Zwei Tage nach der Schmerzfreiheit wieder mit einem maßvollen Training starten.“ Vorsicht ist geboten, damit sich das Szenario nicht so schnell wiederholt. Zwar schwächt Muskelkater den Sportler nur für kurze Zeit, doch wer sich ständig in den roten Bereich manövriert, altert sogar schneller! Führe am besten auch ein Trainingstagebuch, in dem Du Deine „Katertage“ festhältst!

 

Muskelkater beweist effektives Training?

Genau das Gegenteil ist der Fall: Muskelkater macht das Training ineffizient, weil die notwendige Reparatur-Regeneration viel länger dauert als eine übliche Pause zur Erholung. „No pain – No gain“ galt eigentlich nie als der Garant für Fortschritte beim Workout und selbst wenn Rocky sein berüchtigtes „keine Schmerzen“ stöhnte, dann geschah das spontan während einer Übung und nicht noch zwei Tage danach. Denn dann wäre kein Boxkampf möglich gewesen.Wenn Du beispielsweise Liegestütze macht, bis der Muskel brennt, dann zieht das nicht zwangsläufig einen Muskelkater nach sich. Dieser gesetzte Trainingsreiz kann den Muskel zum Wachstum animieren oder ihn noch ausdauernder machen. Arbeitet dein Muskel allerdings ständig an seinem Limit und kommt nicht zur Ruhe, dann droht Muskelkater oder sogar eine Muskelzerrung und beides bremst den Erfolg!

 

Das Laktat verursacht Muskelkater?

Nix da: Das Laktat, wie die Milchsäure heißt, kann nichts dafür, wenn Deine Muskeln nach dem Training schmerzen!„Beim Muskelkater haben zu intensives Training und/oder eine ungewohnte Belastung kleinste Strukturen im Muskel zerstört und je nach Größe des Schadens entscheidet der Körper, ob er die kaputten Muskelfasern repariert oder austauscht. Lassen sich die demolierten Z-Scheiben flicken, bleibt die ursprüngliche Zelle erhalten. An den Z-Scheiben docken die für die Muskelkontraktion verantwortlichen Moleküle an, Myosin und Aktin, die den Muskel zusammenziehen und wieder entspannen.Lohnt eine Reparatur allerdings nicht mehr, fliegt die Muskelfaser raus. Dort angesiedelte Satelliten-Zellen mit der Qualität von Stammzellen teilen sich, füllen die entstandene Lücke und es entsteht eine neue Muskelfaser“ erklärt mir Biologe Dr. Koller, der schon alle Arten von ausgefransten Z-Scheiben unter dem Mikroskop gesehen hat.Exzentrische BelastungenMuskelkater wird vorzugsweise durch exzentrische Belastungen provoziert, zum Beispiel beim Bizeps-Training: Wird das zuvor angehobene Gewicht bremsend wieder herunter gelassen, kommt es dabei zu einer Dehnung des kontrahierten Muskels und dieser Reiz wirkt stärker als der konzentrische, das Heben der Last. Läufer lernen den Muskelkater kennen, wenn sie einen Hügel oder Treppen hinunterlaufen. Dabei produziert der Muskel natürlich auch Milchsäure und temporär verursacht ein Zuviel davon ebenfalls Schmerzen. Die aber sofort wieder verschwinden, sobald der Muskel wieder genügend Sauerstoff erhält und nach der kurzen anaeroben Attacke wieder aerob arbeitet.

 

Den Muskelkater einfach ignorieren?

Ganz großer Fehler: Denn ein Muskel mit Muskelkater ist verletzt und eine Verletzung muss immer auskuriert werden. Das bedeutet keine Bettruhe, aber mindestens die Umstellung des Trainings. Die betroffenen Muskelpartien gelten für die Zeit der Regeneration als Tabu-Zone und sollen geschont werden, denn die überstrapazierten Fasern brauchen keinen weiteren Stress. Aber alles, was dem Körper bei der Reparatur hilft, ist willkommen. Je mehr der Organismus entspannt, desto flotter kann er sich erholen. Zum Beispiel beim Spazierengehen.Herz und Kreislauf werden angeregt, dadurch nimmt die Durchblutung zu und die Baustoffe des Körpers gelangen leichter zur Baustelle. Kombiniert mit einer tiefen und ruhigen Bauchatmung lässt sich der Prozess sanft beschleunigen. Der Organismus wechselt in seinen Entspannungs-Modus, stellt die Adern weit und der Material-Fluss wird optimiert, die Regeneration geht voran. Allerdings abhängig von weiteren Faktoren, wie Trainingszustand und Alter.Wer trotzdem weiter trainiert, riskiert zusätzliche Schäden und ernsthafte Verletzungen wie extrem schmerzhafte Muskelfaserrisse. „Außerdem verschleißt der Körper schneller, denn die Kapazität zur Zell-Regeneration ist limitiert und ein ständiges Reparieren ramponierter Muskelzellen lässt die Satelliten-Zellen schneller altern“, warnt Dr. Koller!
Dehnen beugt Muskelkater vor?

Keine Chance: Denn ob ein Muskel vor der Belastung gedehnt wurde oder nicht, hat nichts zu tun mit der anschließenden Belastung, die Muskelkater verursacht. Dehnen im Anschluss an ein zu schweres Workout bietet auch keinen Schutz oder kompensiert die angerichteten Schäden. Dagegen kann es den Zustand sogar noch verschlimmern. Denn beim Dehnen wird weiter an den bereits demolierten Strukturen gezerrt, das Strecken der Muskeln wiederum provoziert einen Dehnreflex und damit eine weitere, unwillkürliche und in der Situation völlig unnötige Kontraktion.Was wirklich vorbeugt, ist ein vernünftiges Workout mit passender Intensität. Natürlich ist es nicht immer einfach, den richtigen Reiz zu setzen, doch da sollte sich jeder herantasten. Einem Freizeitsportler steht ja nur selten ein erfahrener Trainer zur Seite steht. Es gilt: Weniger ist tatsächlich mehr.Verbunden mit einem bewussten, exzentrischen Training, wenn solche Belastungen anstehen. „Wer immer nur im Flachland rennt und sich im Urlaub plötzlich bergauf und bergab versucht, sollte sich vorher muskulär darauf vorbereiten. Das Gleiche gilt für Skifahrer, die sich den Sommer über mit Laufen oder Radfahren fit halten – das dient zwar der Ausdauer, schützt aber nicht vor Muskelkater“, erklärt mir Dr. Koller.
Massagen lindern Muskelkater?

Lieber die Finger davon lassen: Es kann durch das Kneten sogar zu Schäden in den Muskeln kommen und damit haben Sie nichts gewonnen. Die klassische Massage dehnt das Gewebe, damit der Fluss von Nährstoffen und Abfallprodukten im Stoffwechsel besser funktioniert – dabei werden die verletzten Fasern abermals strapaziert, was die Heilung verschlechtert und das Abklingen der Symptome nur verzögert. Wie auch beim Dehnen.

 

FAZIT:

Die besten Freunde des Muskelkaters heißen falscher Ehrgeiz und Übermut. Wer Du beides in den Griff bekommst, musst Du Dir keine Sorgen mehr machen, denn Du bist für immer kuriert. Was wirklich wirkt – zeigt ein Mix aus jüngsten wissenschaftlichen Erkenntnissen und gesicherten Erfahrungswerten! Aber dazu mehr zu einem späteren Zeitpunkt. Ebenso wie spezielle Trainingsmethoden, um Hüfte, Bauch, Po und Brust zu formen – mit speziellen, dosierten Reizübungen.

  • Maximal 3 x in der Woche trainieren! (auch Joggen oder Radfahren!) Alles Andere ist eher schädlich als nützlich – ein Muskel bracht Ruhephasen – so wie wir unseren Schlaf einmal am Tag!
  • An frischer Luft täglich stramm wandern! Mindestens 20 min und dass man leicht ins Schwitzen kommt! Dabei die Bauchatmung trainieren und unbedingt anwenden, um CO² als Säureteil abzuatmen!
  • Oft und falsches Trainieren, als auch öftermal Muskelkater, lässt Dich schnell altern!
  • Langsames Steigern von Trainingsintensität und nach Trainingspausen nicht gleich wieder in die Vollen gehen. Das tun viele Workout-Trainer im Fitnesscenter gern – nur geeignet für wirkliche Profis, die Hochleistungssport machen und wenn man nach einem regelmäßigen Workout keinen Muskelkater verspürt. Ansonsten heißt es – runterfahren und langsam herantasten.
  • Ruhe nach dem Training ist ganz wichtig. Das Richtige Essen, um den Muskel zu versorgen ist ganz wichtig und danach wirkliche Ruhe! Tipps dazu später ausführlicher in einem Extrathema.
  • Saunagänge nach dem Training, Wechselduschen – aber warm aufhören! Morgens umgekehrt!
  • Spezielles tägliches Körperbürsten!
  • Unerlässlich ist eine Remineralisierung vor und nach jedem Training! Auf geeignete Produkte achten!!!

 

Iss frische Erdbeeren!

Iss dich an frischen Erdbeeren satt. Gern drei mal am Tag die ganze Erdbeerzeit hindurch. Selber pflücken macht auch Spaß – ist oft viel günstiger, die Früchte sind ganz erntefrisch und halten im Kühlschrank fünf mal länger, enthalten mehr Vitamine und sehr viele Mineralien! Sie machen schöne Haut und sind sehr basisch – gut für jede Zelle und binden ganz viele freie Radikale, die uns schädigen. Auf dem Feld kann man obendrein auch noch so viele Früchte selbst essen, bis man satt ist und muss das nicht mal bezahlen. Zusätzlich ist man gleich an der frischen Luft und bekommt etwas Sonne ab.

Bitte die Erdbeeren nicht mit Zucker süßen! Das lässt sie im Körper – wie alles andere Obst auch, sehr sauer wirken und man bewirkt das Gegenteil für den Körper!

Sehr lecker mit Rohmilch gemixt, oder Buttermilch, Naturjoghurt oder Schlagsahne! Ja richtig – Sahne! Gutes Fett, kein Problem für die Hüften, wenn man es nicht mit Zucker kombiniert und sehr basisch wirkend! Ein ideales Frühstück! Nutz also die Zeit der Beeren und Früchte. Auch Wassermelonen bekommt man jetzt ganz frisch und lecker und 100g von dem süßen Zeug haben lediglich 17-23 kcal!!! 🙂 Also keine Angst – es ist gut für den Köper, gibt reichlich Flüssigkeit dazu und leckaaaa! 🙂

Wenn du möchtest, und ein Dörrgerat besitzt, kannst du auch hervorragend Erdbeeren oder Melonen – als Mus oder in Scheiben geschnitten – trocknen für den Herbst oder Winter, für Müslis oder Joghurts. Alternativ geht das auch bei 40 Grad im Backofen. Kleine Dörrgeräte sind aber schon günstig zu bekommen und es lohnt sich. Auch frische Kräuter, die es jetzt reichhaltig und massig gibt, kann man so selber trocknen oder auf dem Balkon im Bund. Den Geschmacksunterschied werdet ihr bemerken!

 

Viel Spaß beim Naschen und Probieren!

Habe ich Lebensmittel-Unverträglichkeiten?

Wahrscheinlich hast du inzwischen schon eine Million Mal gehört, wie schädlich Transfette und fruktosereicher Maissirup für Ihre Gesundheit sind… ich werde dir also diese alte Geschichte nicht noch einmal erzählen. Stattdessen sollten wir uns einmal eine Reihe von alltäglichen Lebensmitteln ansehen, die sicher in großen Mengen in deiner Ernährung vorkommen und die Probleme wie Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, Übelkeit, Verdauungsstörungen usw. usf. verursachen könnten… und diese möglichen Übeltäter sind: Weizen und Milchprodukte

Keine Sorge, ich werde dir nicht sagen, dass diese Grundnahrungsmittel beide dauerhaft aus deiner Ernährung gestrichen werden müssen… aber lese doch weiter, um von einem interessanten Test zu erfahren, der der dir sehr helfen kann.

Wenn ich nach all diesen Jahren, in denen ich mich jetzt schon mit Personal Training und Ernährungsberatung befasse, eine Reihe SEHR einfacher Ernährungsumstellungen wählen müsste, die für meine Klienten wirklich sehr viel verändert haben und durch die sie ENDLICH Ergebnisse bei der Gewichtsabnahme gesehen haben (und auch andere Gesundheitsprobleme lösen konnten), dann wäre es dieser folgende Test

  1. Versuche mal, 2 ganze Wochen lang alle Weizenprodukte aus deiner Ernährung zu streichen, und achte darauf, wie du dich fühlst, wie du aussiehst und wie dein Körperbau ist.
  2. Versuche mal, 2 ganze Wochen lang alle Milchprodukte aus deiner Ernährung zu streichen, und achte darauf, wie du dich fühlst, wie du aussiehst und wie dein Körperbau ist.

Es ist am besten, beide für 2 volle Wochen zu streichen und dann beide getrennt voneinander wieder in die Ernährung aufzunehmen – so kannst du feststellen, ob Weizen- oder Milchprodukte (oder beide) Ihre Gesundheit negativ beeinflussen.

Unverträglichkeiten gegenüber Weizen und Milchprodukten sind mit Abstand zwei der wichtigsten Nahrungsmittelunverträglichkeiten, die sich bei einem großen Prozentsatz der Bevölkerung feststellen lassen.

Nun bedeutet dies aber nicht, dass ich sage, du musst Weizen- und Milchprodukte für den Rest deines Lebens vollständig streichen, sondern ich sage, dass es wichtig für dich sein könnte, diesen Test 2 Wochen lang durchzuführen, um beurteilen zu können, ob du dramatische Veränderungen in verschiedenen Bereichen feststellst: dein Körperfett-Prozentsatz, wie du insgesamt aussiehst und dich fühlst, dein Energielevel und andere gesundheitliche Aspekte.

Wenn du 2 Wochen lang auf Weizen- und Milchprodukte verzichtest und nicht das Gefühl hast, dass dir das irgendwie geholfen hat oder dass du dich jetzt besser fühlst, dann werden Sie wahrscheinlich keine Probleme damit haben, beide in angemessenen Mengen zu sich zu nehmen.

Den meisten Menschen ist dies nicht bewusst, aber ein großer Prozentsatz der Bevölkerung leidet wenigstens bis zu einem bestimmten Grad an einer Unverträglichkeit gegenüber dem Gluten in Weizen und verschiedenen anderen Getreidesorten. Der größte Missetäter hier ist aber der Weizen, denn er macht einen sehr großen Prozentsatz der westlichen Durchschnittsernährung aus… von Brot über Nudeln bis hin zu Bageln, Kuchen, Wraps, Frühstücksflocken usw. usf.

Bei den meisten Menschen erreicht die Unverträglichkeit nicht das Ausmaß, wie es bei Zöliakie-Patienten vorliegt, aber die meisten Menschen fühlen sich viel besser, alle möglichen Gesundheitsprobleme werden gelindert und sie verlieren auch schneller Fett, wenn sie Weizen aus ihrer Ernährung streichen.

Tatsächlich hatte ich erst letzte Woche eine Freundin, die mir erzählte, dass ihre chronischen Kopfschmerzen fast augenblicklich verschwanden, als sie Weizen aus ihrer Ernährung gestrichen hatte, unter diesen Kopfschmerzen hatte sie schon seit Jahren gelitten und nachdem sie Weizen aus ihrer Ernährung gestrichen hatte, waren auch die Kopfschmerzen weg (neben dem Körperfett, das sie ebenfalls verloren hat!).

 

Was ist mit mir? Esse ich noch Weizenprodukte?

Nun, ich persönlich versuche, nur an Schummeltagen Weizenprodukte zu essen, also meistens dann, wenn ich in einem Restaurant, auf einer Party, beim Barbecue usw. bin. Da Weizen ein so wesentlicher Bestandteil der typischen westlichen Ernährung ist, ist es fast unmöglich, ihn zu vermeiden, wenn man essen geht oder bei jemandem eingeladen ist.

Aber bei mir zu Hause habe ich normalerweise praktisch NULL Weizenprodukte (mit Ausnahme meines Frischkorns das ich als Brei esse 2-3 mal die Woche). In 90 % der Fälle lässt sich alles dadurch leicht vermeiden, dass in Ihrem Vorratsschrank einfach nichts vorhanden ist! Nun bin ich zwar sehr gegen Weizen, aber tatsächlich ein großer Fan von Milchprodukten… allerdings NUR, wenn es sich dabei um Rohmilch oder Rohmilchkäse von mit Gras ernährten Kühen handelt oder Naturjoghurt bzw. Buttermilch. Wusstest du, dass viele Leute, die „glauben“, eine Laktoseintoleranz zu haben, tatsächlich problemlos Rohmilch trinken können? Das liegt daran, dass die lebenden Enzyme und nützlichen Bakterien in der Rohmilch bei der Verdauung der Laktose und der Proteine in der Milch helfen. Diese Enzyme und nützlichen Bakterien sind in pasteurisierter Milch zerstört, deshalb ist diese für viele Menschen schwerer verdaulich.

 

Ich weiß, dass dieses Thema kontrovers diskutiert wird, du musst also ganz offensichtlich deine eigenen Forschungen dazu anstellen… aber siehe dir doch einmal die Website realmilk.com an, auf der du einige interessante Infos finden wirst.

Wenn ich keine Rohmilchprodukte bekommen kann, verzichte ich lieber ganz auf Milchprodukte (mit Ausnahme kleiner Mengen Joghurt). Ich glaube nämlich, dass pasteurisierte, homogenisierte Milchprodukte nicht für den langfristigen Verzehr geeignet sind (aber das ist eine andere Geschichte für einen anderen Tag). Du kannst übrigens meist im Internet herausfinden, ob es in deiner Gegend Molkereigenossenschaften oder Bauernhöfe gibt, die Rohmilchprodukte anbieten (gib zum Beispiel einfach Rohmilch und deinen Wohnort ein). Sie werden überrascht sein, wie viele Genossenschaften es gibt, die ländliche und auch städtische Gebiete beliefern. Es ist wichtig, sicherzugehen, dass der Hof einen guten Ruf genießt und für die Herstellung von Rohmilch zertifiziert ist. Die meisten Rohmilchhöfe gehören zu den saubersten Betrieben der gesamten Milchbranche

Oh, und für die „Keimphobiker“ unter meinen Lesern… ich habe in den letzten Jahren Liter und Liter Rohmilch mit Vollfettgehalt getrunken und bin noch nicht ein Mal davon krank geworden, ebenso wenig wie alle anderen Leute, die ich kenne und die auch schon lange Rohmilch trinken, was also all die sogenannten „Experten“ da draußen angeht, die dir erzählen, dass „es einen Grund hat, warum Milch pasteurisiert wird, sie ist nämlich sonst gefährlich“, die wissen offenbar nicht, wovon sie sprechen.

Außerdem hat diese Vollmilch mich mit Sicherheit auch nicht dicker gemacht… früher habe ich jahrelang nur fettarme Milch getrunken, aber in den letzten Jahren habe ich nun nichts als Rohmilch mit vollem Fettgehalt getrunken und bin jetzt in der mit Abstand besten Form meines Lebens und schlanker denn je. Es ist wahrscheinlicher, dass man von pasteurisierter Milch krank wird, denn in der Massentierhaltung sind die Betriebe im Allgemeinen schmutziger und die Tiere in einem schlechteren Gesundheitszustand als bei den Milchhöfen, die ihre Kühe mit Gras ernähren.

Und nicht zu vergessen ist auch der hohe Gehalt an fettverbrennender und muskelaufbauender CLA in Rohmilch mit vollem Fettgehalt und von mit Gras ernährten Kühen (und den Gehalt an Omega 3)!

Um zum Thema zurückzukommen… ich denke, dieses Weglassen von Weizen und (pasteurisierten) Milchprodukten ist einer der wichtigsten Tests, die jedermann leicht durchführen kann, um herauszufinden, ob Weizen und Milchprodukte sich negativ auf ihn auswirken. Es sind ja schließlich auch nur 2 Wochen, in denen du das testen müsstest!

 

 

Noch ein paar schnelle Hinweise:

 

  1. Eier sind KEINE Milchprodukte… ich weiß wirklich nicht, warum anscheinend so viele Menschen glauben, dass Eier Milchprodukte sind (vielleicht weil sie im Supermarkt in der gleichen Abteilung stehen?), aber in Eiern ist absolut keine Milch enthalten… wenn man sie kategorisieren wollte, dann würden Eier eher in die Gruppe Fleisch fallen. Ungeachtet dessen sind Eier, was die Nährstoffdichte angeht, ein praktisch perfektes Lebensmittel
  2. Wenn du versuchst, Weizen wegzulassen, bedeutet dies normalerweise, dass du fast ALLE verarbeiteten Nahrungsmittel weglassen musst, weil so viele davon Bestandteile von Weizen enthalten.

 

Falls du den Test ausprobieren möchtest – viel Glück! Viele Menschen stellen fest, dass er zu dem Besten gehört, dass sie je für ihre Gesundheit getan haben.

Ist Margarine gesund?

Eine Frage, die viel gestellt wird. Tatsache ist, dass die meisten Margarinesorten einfach minderwertiges Zeug ist, das niemals von Menschen verzehrt werden sollte, trotz all der Reklame, mit der die betrügerische Marketingtaktik der Lebensmittelhersteller Sie über die Jahre getäuscht hat. Margarine ist nicht gesünder als Butter!

Da viele Margarinesorten in Wirklichkeit eine Hauptquelle schädlicher künstlicher Transfette sind, hergestellt aus stark raffinierten entzündsfördernden Pflanzenölen, bei hoher Temperatur und hohem Druck und unter Einsatz von Petroleum-Lösungsmitteln – ist diese Margarine wirklich näher mit einem ungenießbaren industriellen Öl verwandt als mit etwas, das man als Lebensmittel betrachten sollte.

Butter hingegen ist ein natürliches Lebensmittel, das schon lange existiert. Tatsächlich wurde Butter schon vor Tausenden von Jahren verwendet, als unsere Vorfahren mit der Domestizierung von Tieren begannen. Man weiß, dass Butter schon vor etwa 4500 Jahren verwendet wurde!

Butter ist ein vollständig natürliches Lebensmittel, das für Ihre Gesundheit geradezu unentbehrlich ist, besonders dann, wenn Sie Bio-Butter von mit Gras ernährten Tieren verzehren. Sie ist reich an Vitaminen, Mineralstoffen und anderen leistungsstarken Nährstoffen. Hier sehen Sie einige weitere Vorteile von ECHTER Butter von mit Gras ernährten Tieren:

  • Butter enthält konjugierte Linolsäure (CLA), einen starken Fettverbrenner, Muskelbilder, Anti-Krebs-Wirkstoff und Immunsystem-Verstärker.
  • Butterfett ist eine Quelle für schnelle Energie und auch für große Ausdauerenergie.
  • Butter enthält die essenzielle Fettsäure Arachidonsäure, eine wichtige muskelbildende und fettverbrennende Verbindung.
  • Butter ist eine sehr gute Quelle für Vitamin A. Butter enthält die am leichtesten absorbierbare Form von Vitamin A, die unter anderem für die Gesundheit von Schilddrüse und Nebenniere gut ist, beide essenziell für Fettverbrennung und Energie.
  • Butter von mit Gras ernährten Tieren enthält das essenzielle Vitamin K2, das äußerst wichtig ist, damit Kalzium in die Knochen gelangt und die Arterien gesund bleiben.
  • Butter enthält viel Vitamin D, essenziell für die Aufnahme von Kalzium, die Stärkung des Immunsystems und das allgemeine Wohlbefinden.
  • Butter enthält eine Substanz, die der „Wulzen-Faktor“ oder „Anti-Steifheit-Faktor“ genannt wird und von der Forscherin Rosalind Wulzen entdeckt wurde. Diese Substanz schützt vor degenerativer Arthritis, Verhärtung der Arterien, grauem Star und der Verkalkung der Zirbeldrüse. Der Wulzen-Faktor ist nicht in den Milchprodukten enthalten, die Sie im Supermarkt bekommen, da er durch die Pasteurisierung zerstört wird.
  • Butter enthält den lebenswichtigen Mineralstoff Selen, ein starker, krebsbekämpfender Nährstoff.
  • Butter enthält Jod in einer hoch absorbierbaren Form – sehr empfehlenswert für eine adäquate Schilddrüsenfunktion und den Fettstoffwechsel.
  • Butter ist eine gute Quelle für Laurinsäure, wichtig für Ihr Immunsystem und auch für die Behandlung von Pilzinfektionen.
  • Tatsächlich schützt Butter vor Karies.
  • Sie enthält Lezithin, essenziell für die Gehirnfunktion und den Cholesterinstoffwechsel. Sie enthält Antioxidantien, die vor Schäden durch freie Radikale schützen.

Das bedeutet unter dem Strich, dass Sie, wenn Sie zwischen Butter und Margarine wählen können, mit Butter IMMER besser beraten sind, denn es ist ein echtes Lebensmittel mit echten Vorteilen, verglichen mit dem „künstlichen Lebensmittel“ Margarine. Sie müssen mit Butter überhaupt nicht sparen. Nehmen sie reichlich davon täglich. Gerade für Kinder auch sehr wichtig! Da Ihnen Butter den Nährwert gibt, den Ihr Körper braucht, hilft sie Ihnen dabei, Appetit und Heißhunger zu verringern und damit Ihre Kalorienaufnahme zu kontrollieren.

Ähnlich wie bei anderen Milchprodukten, über die wir gesprochen haben, liegt die einzige Quelle für gesunde Butter in mit Gras ernährten Kühen. Falls Sie solche Butter nicht finden können, ist die nächstbeste Alternative die Bio-Butter aus Ihrem Lebensmittelgeschäft oder aus dem Reformhaus. Weidebutter gibts z.b. bei Lindner – aber bitte die ungesalzene Variante – denn Salz ist sehr schädlich für den Körper.